Ein Schauer am Morgen vertreibt Spieler –
aber keine Zu-Schauer.


Sieger (v. l.): Rainer Becker, Angela Goßlau, Marco Bischoff

38 Tripletten, davon 6 Teams mit Spielern ohne Lizenz, lagen etwas unter der Erwartungsgrenze. Dafür kamen einige Hochkaräter auch aus den angrenzenden Bundesländern, um dem Mechenharder Verein zu seinem 20-jährigen Bestehen die Ehre zu erweisen.

Ob der ungewissen Wetterlage entschied man sich, im KO-System A-B-C-D zu spielen, was allerseits Anklang fand, aber auch. Duelle der vermeintlichen Top-Teams bereits in der ersten Runde ermöglichte. Die Turnierleitung sollte mit der Systemwahl recht behalten und es entwickelte sich bei typischem Inselwetter ein lebhafter Turnierverlauf, in dem sich zum Finale gegen 19.00 Uhr Mechenharder Ranglisten-Spieler aus dem bayerischen sowie hessischen Verband gegenüberstanden, das die Weiß-Blauen (oder rot-weiß für Franken) für sich entscheiden konnten. Bemerkenswerter Umstand an diesem „Vatertag“ war, daß neben den ca. 120 Turnierteilnehmern bei ungemütlichen äußeren Bedingungen auch 70 Zaungäste den Weg nach Streit fanden, was die Absicht der Vereinsführung bestätigte, nicht nur einen geregelten Turnierablauf zu gewährleisten, sondern auch für allgemeine angenehme Rahmenbedingungen der Mechenharder Turniere zu sorgen. Auf zum nächsten Mal.

Den zweiten Platz belegten Dang van Dung, Marliese Milautzcki und Markus Sigusch.